Bautechnik
Referent:
Dipl.-Ing. Hubert Länger
Leiter des NÖ Gebietsbauamtes I in Korneuburg
Hubert Länger hat das Studium für Bauingenieurwesen an der Technischen Universität Wien absolviert. Nach Praxisjahren im U-Bahnbau und im Stahlbau ist er seit 1999 beim Amt der NÖ Landesregierung. Nach einigen Jahren als bautechnischer Amtssachverständiger hat er 2013 die Fachbereichsleitung für Bautechnik übernommen und arbeitet an der Weiterentwicklung der bautechnischen Bestimmungen in Niederösterreich und in Österreich mit. Seit März 2023 leitet er das NÖ Gebietsbauamt I in Korneuburg.
Infos zum Inhalt:
Das niederösterreichische Baurecht ist eine komplexe Gesetzesmaterie. In diesem Vortrag werden jene Bereiche des NÖ Baurechtes beleuchtet, die für den Verkauf und für die Entwicklung einer Immobilie erforderlich sind. Im Speziellen sind dies:
- Bebaubarkeit von Grundstücken in NÖ: Bebauungsbestimmungen, Höhe, Bebauungsdichte, Bauwiche, usw.
- Teilung von Grundstücken
- Begriffsbestimmungen
- Die unterschiedlichen Einreichverfahren: Bewilligungsverfahren, Anzeigeverfahren, Meldung und Bewilligungs-, Anzeige- und Meldefreiheit
- Abgrenzung Baurecht – Zivilrecht
- Instandhaltung von Bauwerken
- Abänderungen von Bauwerken
- Veränderung des Geländes von Grundstücken
- Die technischen Grundanforderungen an Bauwerke (OIB-Richtlinien)
Aufzeichnung vom 1.12.2025
Weitere Themen der Fachgruppe Immobilien und Vermögenstreuhänder
Neue Richtwerte und Kategoriebeträge durchgesetzt
Mit 1. April 2022 werden die Richtwerte und Kategoriebeträge seit 2019 erstmals wieder wertgesichert. Alle neuen Zahlen finden Sie hier:
WEG-Novelle 2022
WEG-Novelle 2022 - wird in mehreren Schritten bis 1. Juli 2022 umgesetztMaßnahmenbündel für Klimaschutz und emissionsfreien Individualverkehr sowie viele Erleichterungen Einzelsolaranlagen, Beschattungsvorrichtungen, Rücklagen, Ladestationen und...
Kommentar Obmann Johannes Wild: Bestellerprinzip
Johannes Wild, NÖ Obmann der Immobilientreuhänder: „Das vorgestellte Bestellerprinzip bringt nur Nachteile. Die erhoffte Ersparnis für die Mieter wird so nicht eintreten und eine ganze Branche mit allen verbundenen Unternehmen und Mitarbeitern hat mit erheblichen Einbußen zu rechnen.“


